Einstellungen erkennen und nutzen

Unser Alltag hält viele Beispiele für die hemmenden Auswirkungen einer negativen Einstellung bereit. Beispiel Sport: Spieler XY wurde nicht in die erste Mannschaft berufen, weil er es im Training an der nötigen Einstellung mangeln ließ. Beispiel Unternehmen: Mitarbeiter XY beeinflusst mit seiner pessimistischen Betrachtungsweise andere Mitarbeiter negativ, was sich auf die Gesamtleistung auswirkt. Beispiel Seminar: Teilnehmer XY verhindert mit seiner negativen Denkweise, dass das Seminar einen produktiven Charakter hat.

Zum Glück könnten wir problemlos genauso viele Beispiele nennen, wenn es um die fördernden Auswirkungen einer positiven Einstellung geht. So lassen sich unsere hemmenden Beispiele leicht in fördernde umwandeln. Etwa das Beispiel Sport: Spieler XY ändert seine Einstellung im Training, schafft den Sprung in die erste Mannschaft und beeinflusst auch seine Mitspieler positiv.

Eine solche Veränderung ist nicht ungewöhnlich. Sie ist ein Prozess, der sich manchmal von ganz alleine einstellt. Er kann aber auch gezielt gefördert werden, wenn man sich seiner Einstellungen bewusst wird. Genau das ist das Ziel unseres neuen Strategieplaners.

Mit dem Strategieplaner für persönliche Einstellungen hat persolog® ein Tool entwickelt, das Menschen hilft, sich die eigenen Einstellungen bewusst zu machen und zu analysieren; ihren Standort auf der Landkarte der Einstellungen zu ermitteln und sich so einen neuen Blickwinkel auf sich selbst zu eröffnen; zu lernen, wie sich ihre Denkweise auf ihr Handeln auswirkt; welche Strategie sie anwenden können, um hemmende Einstellungen langfristig in fördernde Einstellungen wandeln zu können. Oder wie sie bereits bestehende fördernde Einstellungen für die Zukunft sichern.

Der Strategieplaner ist ein ideales Instrument zur Selbstreflexion im Rahmen der individuellen Weiterentwicklung und zur Erkennung von Handlungsbarrieren in persönlichen Veränderungssituationen.

 

Stress behindert gute Entscheidungen

Stress erhöht das Risiko, falsche Entscheidungen zu treffen. Das berichten die Psychologen Anthony Porcelli und Mauricio Delgado von der Rutgers University in der Fachzeitschrift Psychological Science.
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