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Kurzbewerbung im Twitter-Stil. Recruiting der Zukunft?

18. Januar 2010 | In der Kürze liegt die Würze, weiß ein Sprichwort. Aber gilt dies auch für Bewerbungsverfahren? Ja, meint ein Start-up-Unternehmen aus den U.S.A. und sucht Bewerber im Twitter-Stil.

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Demografiefaktor trifft Ostdeutschland besonders

21.Oktober 2009 | 20 Prozent weniger Arbeitskräfte bis 2025. Unternehmen müssen dem Fachkräftemangel der Zukunft jetzt mit interner Weiterbildung begegnen.

Mehr zur IAB-Studie im persolog BLOG


Prof. John G. Geier verstorben

Vita Prof. Geier

26. September 2009 | Nachruf: Am 26. September 2009 verstarb Prof. John G. Geier (1934-2009).

Prof. Geier stand der persolog GmbH bis zuletzt in der Weiterentwicklung des Persönlichkeits-Modells mit Rat und Tat zur Seite. So auch in der 2008 veröffentlichten Version des persolog Persönlichkeits-Profils.

Sein wissenschaftliches Erbe wird die persolog GmbH in seinem Sinne weiter führen.

Wir werden ihn, seinen wissenschaftlichen Eifer und sein charismatisches Wesen in bester Erinnerung behalten.

Friedbert Gay, Geschäftsführer der persolog GmbH,
mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern


Friedbert Gay auf der ASTD - Videobericht

Friedbert Gay ASTD Bericht

05. Juni 2009 | Die weltgrößte Weiterbildungsmesse ASTD setzt Trends in der Branche. Für Sie vor Ort war: Friedbert Gay

| Seine Eindrücke sehen Sie im Videobericht



Stress: Jeder 3te leidet unter Burnout-Symtomen

25. Mai 2009 | Immer mehr Berufstätige haben das Gefühl, ausgebrannt zu sein. Stressfaktor Nummer eins ist der Job selbst: Jeder dritte Berufstätige arbeitet am Limit. Hetze und Termindruck sind weitere Hauptgründe. Zudem leiden viele darunter, via Laptop oder Blackberry rund um die Uhr erreichbar zu sein – insbesondere Führungskräfte.

| Lesen Sie mehr News zum Thema Stress im persolog BLOG

Stress fördert falsche Entscheidungen

06. April 2009 | Stress erhöht das Risiko, falsche Entscheidungen zu treffen. Das berichten die Psychologen Anthony Porcelli und Mauricio Delgado von der Rutgers University in der Fachzeitschrift Psychological Science (, die leider nur für Abonnenten online einsehbar ist).

Sie ließen eine Versuchsgruppe verschiedene Gewinnspiele durchlaufen. Ein Teil der Freiwilligen hatte die Hände zuvor in eiskaltes Wasser gehalten, was als stressauslösend gilt.

Die Gestressten gingen in den Spielen tendenziell auf Nummer sicher, wenn Gewinne in Aussicht standen, und steigerten ihre Risikobereitschaft, wenn Verlust drohte. In der Vergleichsgruppe ohne Stress war dieser Effekt zwar ebenfalls zu beobachten, jedoch in geringerer Ausprägung.

Diese Ergebnisse sind nach Ansicht der Forscher ein Hinweis darauf, wie die Umgebung unsere Entscheidungen beeinflusst. Stress könne dazu führen, dass Menschen in eine automatisierte, niedere Denkweise zurückfallen und dabei an Fähigkeit einbüßen, Entscheidungen rationell und abwägend zu fällen. Eine Umgebung, die den Stress steigert, wirke sich somit behindernd für die Wahl aus. Das könne besonders bei finanziellen Entscheidungen zum Tragen kommen, da bei diesen rationelles und abwägendes Denken sehr wichtig ist, so die US-Psychologen.

 

Setzen Sie auf den Erfolgsfaktor Mensch:
Werden Sie exklusiver Länderpartner von persolog

06. April 2009 | Als weltweit agierender Verlag für Lerninstrumente zur Persönlichkeitsentwicklung sind wir auf der Suche nach exklusiven Länderpartnern weltweit. Überzeugen Sie sich selbst von der Attraktivität und den Chancen dieses Geschäftsmodells. Wir sind bereits in folgenden Ländern vertreten: Österreich, China, Zentralamerika/Mexiko/Nördliche Andenstaaten, Brasilien, Dänemark, Großbritannien, Italien, Japan, Niederlande, Norwegen, Polen, Rumänien, USA, Kanada, Australien, Slowenien, Kroatien und Serbien.

Weitere Informationen auf Deutsch
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Fragen zur exklusiven Länderpartnerschaft? Dann schreiben Sie an unsere Verantwortliche für International Relations, Martina Hering: martina.hering@persolog.com

 

Finanzkrise kostet über 100.000 Arbeitsplätze alleine in Deutschland

06. April 2009 | Update zur Meldung vom 2. Dezember 2008 | Die Stellenanzeigen-Plattform jobturbo.de listet in ihrem "Krisenticker" alle Entlassungssankündigungen deutscher Unternehmen seit dem 1. Oktober 2008 auf. In der Summe ergeben sich schon mehr als 100.000 gestrichene Stellen. Ob die Unternehmen wirklich in diesem Ausmaß kürzen, bleibt abzuwarten. Es ist inzwischen eine Art Reflex der Unternehmen, immer zuerst im Personalbereich einzusparen. Dabei bildet das Personal den Pool aus dem sich Unternehmen selbst weiterentwickeln können. Deshalb sollten Unternehmen, statt Angst und Sorge zu verbreiten, durch gezielte Weiterbildung Mitarbeiter für die neue Situation fit machen und besser einbinden. Denn nur Unternehmen, die den Unternehmergeist der Mitarbeiter fördern, werden gestärkt aus der Krise hervorgehen.

 

Führungskräfte in der Kritik

12. März 2009 | Die Mehrheit der Deutschen hat Zweifel an den Fähigkeiten der Führungskräfte in Wirtschaft und Politik. Etwa zwei Drittel der circa 2.000 Befragten finden, dass die Entscheider in Wirtschaft und Politik ihren Aufgaben nicht gerecht werden.

So bezweifeln 67 Prozent die Kompetenz von Wirtschaftsführungskräften und 63 Prozent von Politikern. Auch an die Kompetenz von Gewerkschaftern glaubt nur jeder Zweite (47 Prozent). Großes Vertrauen bringen die Deutschen ihren Bürgermeistern entgegen. 72 Prozent meinen, die Bürgermeister würden ihren Aufgaben gerecht.

Dabei ist "Glaubwürdigkeit" in der Politik mit Abstand am Wichtigsten. Sie rangiert rangiere mit 71 Prozent vor "Sachverstand" (53 Prozent), "Bürgernähe" (36 Prozent), "Tatkraft" (26 Prozent) und "Sympathie" (9 Prozent). Fach- und Methodenwissen hat damit an Bedeutung bei der Bewertung an Stellenwert eingebüßt. Persönliche Charaktereigenschaften und menschliche Werte werden dagegen immer wichtiger. Ein Signal an alle Führungskräfte mehr in ihre Persönlichkeitsentwicklung zu investieren.

 

Krise verändert Personalarbeit grundlegend

18. Februar 2009 | Die gegenwärtige Wirtschaftskrise beeinflusst die Arbeit des Personalsektors in besonderer Weise. Sieben von zehn befragten Personalleitern prognostizieren einen Stellenabbau für das Jahr 2009. Zudem erwarten knapp 60 Prozent der Personaler signifikante Veränderungen ihrer Zuständigkeiten und Kernkompetenzen. Das ergibt die Studie „4th HR Barometer. HR Trends and Perspecitves“ von Hewitt Associates.

58 Prozent der befragten Personalleiter sind der Meinung, dass die HR-Bereiche effizienter arbeiten müssen, 55 Prozent erwarten erhöhte Anforderungen im Bereich Change Management und weitere 47 Prozent im Bereich der Führungskräfte- und der Talententwicklung. Dementsprechend zählen die Personalverantwortlichen die Führungskräfteentwicklung (38 Prozent), die Bindung von Talenten an das Unternehmen (34 Prozent) und die Motivation von Mitarbeitern (30 Prozent) zu ihren Hauptaufgaben für 2009. Im Vergleich zu nur sieben Prozent in 2008 sprechen sich in der aktuellen Studie zudem knapp 30 Prozent der befragten Personalleiter für die Notwendigkeit einer Personalkostensenkung aus.

 

Deutschland hinkt bei Weiterbildung hinterher

28. Januar 2009 | Die "EU-Arbeitskräfteerhebung" von Eurostat ist ein Warnsignal für alle Personalverantwortlichen in Deutschland. Denn die Statistiker weisen nach, dass nur 7,5 Prozent der Deutschen im Alter von 25 bis 64 Jahren an Aus- und Weiterbildungen teilnehmen. Das ist unter dem EU-Durchschnitt (10,4 Prozent). Im direkten Vergleich mit bildungsintensiven Ländern schneidet Deutschland noch schlechter ab. Spitzenreiter ist Schweden mit 36,5 Prozent, gefolgt von Dänemark (33,8 Prozent), UK (31,2 Prozent) und der Schweiz (26,5 Prozent).

Erfreulich ist lediglich der Befund, dass der Anteil der Deutschen, die an Maßnahmen teilnehmen von 5,2 Prozent im Jahr 2001 auf 7,5 Prozent im Jahr 2006 gestiegen ist. Vom lebenslangen Lernen sind die Deutschen aber leider noch weit entfernt. Dabei ist es so wichtig, um den Standort Deutschland fit für die Zukunft zu machen.

 

Führungskräfte müssen Wandel vorleben

21. Januar 2009 | Entscheidend für den Erfolg von Change ist – so das Ergebnis einer Umfrage der Universität Hohenheim – die direkte Kommunikation der Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern. Nur wenn das Top-Management den bevorstehenden Wandel sichtbar und nachvollziehbar vorlebt und argumentativ vertritt, können Changeprojekte gelingen. In jedem siebten Unternehmen (14 %) ist die mangelhafte Kommunikation der Manager letztlich die Ursache für das Scheitern von Vorhaben. „Im Zeitalter der Informationsüberflutung und der emotionalen Unsicherheiten gewinnt die Face-to-Face-Kommunikation an Bedeutung. Führungskräfte sind gefragt als Kommunikatoren und Leader. Ihre Hausaufgabe ist es, die Ziele und Vorhaben zu interpretieren und in die Welt der Mitarbeiter und Partner zu transformieren“, betont Claudia Mast, Professorin für Kommunikationswissenschaft der Universität Hohenheim.

Lösungsansätze bietet das persolog Persönlichkeits-Modell. Für alle, die tiefer in das Thema "Veränderung steuern mit dem persolog Persönlichkeits-Modell" einsteigen möchten, findet am 8. Dezember 2009 in Kassel ein Workshop aus der Vertiefungsreihe zum Persönlichkeits-Modell statt.

| Mehr Informationen zum Workshop "Veränderung steuern"

 

Motivation? Fehlanzeige!

14. Januar 2009 | Wenn es um die Motivation der Deutschen am Arbeitsplatz geht, wartet die jährlich erscheinende Gallup-Studie mit ernüchternden Zahlen auf. So auch für das abgelaufene Jahr 2008.

  • 67 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland fühlen sich kaum noch an ihr Unternehmen gebunden und machen Dienst nach Vorschrift. (-1 Prozent gegenüber 2007)
  • 20 Prozent haben innerlich bereits gekündigt. (+/-0 Prozent gegenüber 2007)
  • Lediglich 13 Prozent der Beschäftigten verspüren eine echte Verpflichtung gegenüber ihrem Unternehmen und arbeiten hoch engagiert. (+1 Prozent gegenüber 2007)

Im internationalen Vergleich belegt Deutschland damit weiterhin einen Platz im unteren Mittelfeld. Ganz anders ist die Situation in Großbritannien. Hier fühlen sich 20 Prozent der Beschäftigten ihrem Unternehmen loyal verbunden und sind hoch motiviert. In den USA sind es sogar 29 Prozent.

Gründe für ihre mangelnde Motivation sehen die 2.000 zufällig befragten Arbeitnehmer vor allem in der geringen Anerkennung, die ihnen für ihre Arbeit entgegengebracht wird. Außerdem wird beklagt, dass die Meinung des einzelnen nicht gehört wird. Erstaunlich ist, dass viele Arbeitnehmer der Ansicht sind, einen Arbeitsplatz auszufüllen, der ihnen nicht wirklich liegt. Das mag am Einstellungsverfahren liegen, das Bedürfnisse und Erwartungen nicht abgeklärt hat, sondern sich auf Fachkenntnisse fokussierte. Oder daran, dass sich Führungskräfte nicht der Stärken und positiven Eigenschaften der Mitarbeiter bewusst sind. So stimmten der Aussage „Mein Chef legt den Schwerpunkt auf meine Stärken und positiven Eigenschaften“ lediglich 35 Prozent der Befragten zu.)

Problemstellungen also, die mit EIQ (dem persolog Einstellungs-Tool) oder dem persolog Persönlichkeits-Modell, sehr gut aufzulösen sind.

 

Wettbewerbsvorteil Mitarbeiterpotenzial

2. Januar 2009 | Bei vielen wichtigen Wettbewerbsmerkmalen nimmt der Standort Deutschland nach wie vor eine führende Position ein. Zu dieser Einschätzung gelangt die Kienbaum-Studie "Wege aus der Standortfalle" zu der mehr als 100 Top-Manager aus den klassischen Industriebranchen (Maschinen- und Anlagenbau, Stahl- und Prozessindustrie, Automobilwirtschaft, Chemie und Pharma) befragt wurden. Gerade hinsichtlich der besonders wichtigen Faktoren, wie Zugang zu neuer (Hoch-) Technologie, Serviceniveau sowie kundennahe, individuelle Entwicklungspartnerschaften weist Deutschland im Vergleich zu Osteuropa und China, beziehungsweise Indien einen erheblichen Vorsprung auf. „Der entscheidende Wettbewerbsvorteil Deutschlands liegt jedoch auf Seite des Mitarbeiterpotenzials“, sagt Kienbaum-Direktor Stefan Falckenberg, Projektleiter der Studie. Bei Kriterien wie Erfahrung, Qualitätsverständnis, Verfügbarkeit und Produktivität von hochqualifizierten Mitarbeitern liege Deutschland im internationalen Vergleich teilweise deutlich vorn. Nur bei Flexibilität und Motivation gibt es hierzulande deutlichen Nachholbedarf.

 

Trotz Fachkräftemangel erfolgreich rekrutieren

20. Dezember 2008 | Fachkräfte sind Mangelware auf dem Arbeitsmarkt. Das gilt vor allem für die MINT-Berufe. Immer mehr Unternehmen richten daher den Blick ins Ausland. Vor allem nach Österreich, in die Schweiz und nach Osteuropa. Ein Trend, der sich nach einer Studie des Instituts für Beschäftigung und Employability an der FH Ludwigshafen noch verstärken wird. Das liegt vor allem an den niedrigen Sprachbarrieren in diesen Ländern, aber auch an der Erweiterung von Geschäftsfeldern auf den osteuropäischen Märkten.

Doch die internationale Rekrutierung ist eine große Herausforderung. Einerseits gibt es Vorgaben der Politik, die zu erfüllen sind. Andererseits ist Deutschland etwa für Schweizer nicht unbedingt ein attraktives Arbeitgeberland. Und auch nach erfolgreicher Personalsuche sind die Unternehmen gefordert: Es gilt, kulturelle Unterschiede zu überbrücken und ausländische Mitarbeiter zu integrieren. Das ist zeit- und kostenintensiv.

Deshalb wagen immer mehr Unternehmen den Blick nach innen. Gesucht sind Mitarbeiter, die von der Qualifikation her bisher nicht als Führungskraft in Betracht kommen, die aber im Unternehmen ihren Unternehmergeist bewiesen haben. Diese können mit gezielter Personalentwicklung und Weiterbildung für neue Aufgaben fit gemacht werden. Immer wichtiger werden damit gut strukturierte PE-Tools, die schon im Recruitingsprozess Fähigkeiten und Entwicklungspotenziale der Bewerber erfassen und Vorschläge für erste Weiterbildungsmaßnahmen machen. Denn wenn der Bewerbermarkt nicht ausreichend Fachkräfte bietet, müssen Unternehmen selbst frühzeitig tätig werden.

 

Führungskräfte ohne Worte

15. Dezember 2008 | Laut Umfrage des Verlags für die Deutsche Wirtschaft haben Führungskräfte in Deutschland nach eigener Einschätzung bei der Mitarbeiterkommunikation besondere Schwächen. Direkt damit verbunden ist Schwäche Nr. 2: "Kein Feedback geben". Erst danach kommt mit "Entscheidungen aufschieben" ein Punkt, der in erster Linie sich auf die Führungskräfte selbst bezieht. Weitere häufige Schwächen seien "Delegationsfehler" und "Keine Verantwortung übertragen".

Als Ursache für die mangelnde Kommunikation sehen 97 Prozent der Befragten den Faktor Zeit. Doch die Auswirkungen dieser Vernachlässigung können erheblich sein. Bleiben motivierende Rückmeldungen der Vorgesetzten aus, kann sich etwa die Gesamtleistung des Teams verschlechtern. Dann ist wieder die Führungskraft gefordert und das Zeitbudget wird noch kleiner.

(An der anonymen Befragung nahmen 1.963 Führungskräfte teil.)

 

Staat fördert Weiterbildung

10. Dezember 2008 | Mit einer neuen Bildungsprämie unterstützt der Staat Verbraucher, die sich weiterbilden wollen. Das Lebenlange Lernen für alle - lange nur gefordert - wird nun vom Staat effektiv gefördert. Die Stiftung Warentest hat die wichtigsten Förderungen zur individuellen Weiterbildungsfinanzierung in einem Leitfaden zusammengestellt.

| Download Leitfaden "Weiterbildung finanzieren"

Brückentage für 2009 sichern!

10. November 2008 | Gut ins neue Jahr starten: Steigen Sie gleich mit einem Brückentag in 2009 ein. Da der 1. Januar 2009 auf einen Donnerstag fällt, ist der 2. Januar quasi ein Muss.

In den Bundesländern, in denen Drei Heilige Könige ein Feiertag ist, empfehlen wir, zum 2. Januar gleich den 5. mitzubuchen.

Ostern mal 2: Wer um Ostern herum acht seiner Urlaubstage in die Waagschale wirft, kann 16(!) Tage am Stück frei haben. Beginnen Sie Ihren Urlaub am Samstag, den 4. April und gönnen Sie sich eine Pause bis zum 19. April.

Maifeiertag: Der Tag der Arbeit schenkt uns 2009 von sich aus, ganz ohne Brückentage, ein verlängertes Wochenende. Er fällt auf einen Freitag.

Christi Himmelfahrt: Nehmen Sie sich frei - am 22. Mai. Dann haben Sie ab 21. Mai vier Tage für einen Kurzurlaub zur Verfügung.

Pfingsten und Fronleichnam: Auch 2009 fällt der Pfingstmontag (1. Juni) auf einen Montag und sichert ein langes Wochenende. Arbeitnehmer in Bundesländern, in denen Fronleichnam (Donnerstag 11. Juni) ebenfalls zu den Feiertagen zählt, sollten den 12. Juni frei nehmen. Oder gleich die Tage von Pfingsten bis zum 12. Juni.

Bis Weihnachten liegen die weiteren Feiertage für lange Wochenenden leider ungünstig. Deshalb: Frühbucher werden!

 

Global War for Talents tobt nur lokal

Deutsche Unternehmen befinden sich im permanten Global War, wenn es um Neueinstellungen geht. Das jedenfalls suggerieren Fachmedien. Eine Studie des Personaldienstleisters Robert Half aus München hat nun aber festgestellt, dass die meisten deutschen Unternehmen neue Mitarbeiter nur im Inland suchen.

Damit stehen sie weltweit nicht alleine da. Ganz im Gegenteil. 74 Prozent aller international befragten Unternehmen gaben an, nicht aktiv im Ausland auf die Suche zu gehen. Als Hauptgründe wurden mangelnde Sprachkenntnisse der Bewerber und bürokratische Hindernisse genannt.

Der Global War for Talents ist also in Wirklichkeit nur ein Local War um heimische Talente.

 

Altersgemischte Teams ideal für komplexe Aufgaben

Eine Studie der TU Dresden hat ergeben, dass ein Zusammenhang zwischen der Alterdiversität von Teams und der Teamleistung besteht. Teams, die mit komplexen Aufgabenstellungen konfrontiert werden, sind immer dann besonders effektiv, wenn im Team verschiedene Altersgruppen präsent sind. Je höher die Altersdiversität, desto höher die Teamleistung. Teams aus etwa Gleichaltrigen schnitten in der Studie schlechter ab. Als besonders innovationsfördernd für altersgemischte Teams gilt eine hohe Wertschätzung innerhalb des Unternehmens.
Untersucht wurden Daten von circa 3.900 Arbeitnehmern aus rund 500 Arbeitsgruppen.

 

Teure Probezeit

Die Managementberatung Mühlehoff & Partner stellt in ihrer Studie "Gestaltung der Probezeit" fest, dass innerhalb von sechs Jahren die Bereitschaft, Mitarbeiter während der Probezeit zu kündigen, deutlich gestiegen ist. Hauptgründe sind oftmals falsche gegenseitige Erwartungen, gefolgt von fehlender Fachkompetenz und Konflikten mit dem Team.

Die Folgen kommen Unternehmen teuer zu stehen. Nicht nur die materiellen Kosten für die Personalsuche, die sich im Führungskräftebereich im sechsstelligen Bereich bewegen, fallen an. Auch immateriell gibt es Folgeschäden. Denn das Frustrationspotenzial steigt, wenn ständig neue Mitarbeiter eingearbeitet werden müssen.

Die Studie zeigt, wie wichtig es ist, bereits bei der Auswahl neuer Mitarbeiter die Erwartungen des potenziellen Mitarbeiters an Arbeitsplatz, Führungskräfte, Teammitglieder und Unternehmenskultur mit den Vorstellungen des Unternehmens abzugleichen.

 

Deutsche fühlen sich wohl am Arbeitsplatz

Ob Ost, ob West. Ob Frau, ob Mann. Die Deutschen fühlen sich wohl an ihrem Arbeitsplatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage von Job AG und TNS Emnid (Bielefeld), die quartalsweise über 1.000 Arbeitsnehmer befragen. Auf einer Skale von 1 (sehr schlecht) bis 10 (sehr gut), liegt der durchschnittliche Wert bei 7,6.

Einen besonderen Einfluss auf das Wohlbefinden hat das Arbeitsklima (57%), gefolgt von den Aufgaben (40%) und dem Gehalt (39%). Die Persönlichkeit des Vorgesetzten (10%), die Unternehmenskultur (9%) und die Weiterbildungsmöglichkeiten (6%) scheinen nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Das mag überraschen. Ist aber letzendlich nur der Fragestellung ("Was beeinflusst Ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz derzeit am meisten?") und der anzunehmenden Anhängigkeit der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten untereinander geschuldet. Schließlich resultiert das Arbeitsklima aus Faktoren wie der Persönlichkeit und Führungsstärke von Vorgesetzten, der gelebten Unternehmenskultur und dem Angebot zur Weiterbildung.

Wer pessimistisch ist, kann aus der Statistik allerdings auch Folgendes ablesen: 90% der Führungskräfte tragen nicht zum Wohlbefinden der Arbeitsnehmer bei; Unternehmenskultur wird nicht wahrgenommen und Weiterbildungsangebote sind Mangelware oder gehen an den Bedürfnissen der Mitarbeitern vorbei.

Das wäre dann ein deutliches Signal an alle Personalentwickler.

 

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Motivationsmeister Mexiko – Deutschland nur Mittelfeld

Nur jeder fünfte Mitarbeiter global agierender Unternehmen ist motiviert. Das ergab eine kürzlich veröffentlichte Studie des Beratungsunternehmens Towers Perrin, das 86.000 Arbeitnehmer in 18 Ländern befragt hatte. Zwar setzen sich 21 Prozent überdurchschnittlich für ihr Unternehmen ein, dagegen stehen aber 38 Prozent desillusionierte und nicht engagierte Mitarbeiter.

 

Richtig interessant wird das Ergebnis der Untersuchung, wenn man die einzelnen Standorte nach Ländern betrachtet. Eine besonders hohe Motivation haben danach Mexikaner. Auf den Plätzen folgen Brasilianer, Inder und US-Amerikaner. Erstaunlich: Die letzten Plätze belegen Japaner, Südkoreaner und Hongkong-Chinesen. Auch die Europäer weisen ein deutlich niedrigeres Engagement am Arbeitsplatz auf als der weltweite Durchschnitt. Erfreulich ist, dass Deutschland immerhin im europäischen Vergleich noch ganz gut dasteht. Zwar haben nur 17 Prozent der 3.058 befragten deutschen Arbeitnehmer eine hohe Motivation, dafür sind aber auch nur 34 Prozent wenig bis gar nicht engagiert.

 

Insgesamt betrachtet ist die Studie ein klares Signal an alle HR-Verantwortlichen, vor allem die moderat engagierten Mitarbeiter durch eine am Menschen orientierte Personalentwicklung ins Boot der hoch motivierten Mitarbeiter zu holen.

(Quelle: Towers Perrin Global Workforce Study 2007)

 

Gerüchte: Stärker als die Wahrheit

Menschen treffen Entscheidungen aufgrund der ihnen zur Verfügung stehenden Informationen. Soweit so gut. Was aber, wenn die Entscheidung aufgrund von Informationen getroffen wird, die auf Gerüchten basieren? Und das obwohl die Wahrheit aufgrund von aussagekräftigen Erfahrungen und Daten aus der Vergangenheit bekannt ist?

Genau dies haben nämlich Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts in einer Studie mit 126 Probanden herausgefunden. Was hinter diesem irrationalen Verhalten steckt, darüber können die Wissenschaftler aber selbst nur mutmaßen. Ihre Vermutung: Das subjektive Gefühl, Informationen übersehen oder nicht vorliegen gehabt zu haben, beeinflusst eine Entscheidung stärker als die objektive Wahrheit.
(Quelle: PNAS Online-Publikation)

 

Die richtige Einstellung entwickeln

Worauf legen Arbeitgeber wirklich Wert? Fachliche Qualifikation? Berufserfahrung? Bildungsniveau? Auch. Es ist vor allem die persönliche Einstellung des Mitarbeiters, die stimmen muss. Denn sie entscheidet über Qualität und Wert der Arbeitsleistung.

Der neue "Strategieplaner für persönliche Einstellungen" gibt Aufschluss über persönliche Einstellungen. Ist eine Person idealistisch, ängstlich oder resigniert? Was können sie tun, um Einstellungen zu ändern? Der Strategieplaner unterstützt in diesem Prozess.

Erfahren Sie mehr in unserer Pressemitteilung.
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